Verbessere dein E-Mail-Marketing mit OptinMonster

Besseres Mailing mit OptionMonster

Artikel wurde aktualisiert am 16.10.2016

Du möchtest mehr Besucher auf deiner Webseite für Newsletter gewinnen – oder generell für alle Arten von Marketing, die ein Opt-in-Formular benötigen?

Dann steht deine Lösung in Form von OptinMonster vielleicht bereit: Du bekommst damit die Software, die es dir durch individuelle Designs, A/B-Tests für deine Formulare, Analysen und eine problemlose Integration in WordPress erlaubt, Besucher von deinen Qualitäten zu überzeugen.

zu OptinMonster

14 Tage Geld zurück Garantie

Preisliche Gestaltung von OptinMonster

Das kostet OM
Eine einzige negative Nachricht haben wir für dich: Aufgrund des extremen Funktionsumfangs handelt es sich bei OptinMonster nicht um Freeware. Du musst somit einen monatlichen Betrag leisten, damit dir das Tool zur Verfügung steht. Derzeit staffelt der Entwickler die Kosten für OptinMonster in drei Segmente:

  1. Für 9 US-Dollar im Monat bekommst du die Erlaubnis, OptinMonster auf einer einzigen Webseite zum Einsatz zu bringen. Darin sind die meisten der genannten Funktionen bereits enthalten, einige spezielle Features bleiben jedoch den teureren Versionen vorbehalten.
  2. Bis zu drei Webseiten kannst du mit OptinMonster für 19 US-Dollar im Monat ausstatten. Die Anzahl der Funktionen steigt, sodass du jetzt beispielsweise In-Line-Formulare verwenden kannst.
  3. Das Nonplusultra gibt es für 29 US-Dollar im Monat. Damit verwendest du OptinMonster auf unendlich vielen Webseiten und bekommst Zugang zu ausnahmslos allen Funktionen.

Wohlgemerkt gilt diese Preisgestaltung nur, wenn du dich sofort für ein 12-monatiges Abonnement von OptinMonster entscheidest. Möchtest du monatlich abrechnen lassen, erhöhen sich die Preise um jeweils 40 %. Planst du ohnehin einen längeren Einsatz des Tools, ist die jährliche Variante also deutlich günstiger und daher die klügere Entscheidung.
Das optionale WordPress Plugin ist kostenlos erhältlich.

Was ist OptinMonster?

Erklärung was OptinMonster ist
In ihrem Kern verspricht die Software, schneller Kunden für dich gewinnen zu können. Das soll durch zahlreiche Maßnahmen direkt auf deiner Webseite geschehen. Praktisch: Programmiertechnische Kenntnisse brauchst du nicht. Wenn du schon einmal einen Blog mit WordPress beispielsweise aufgesetzt hast, wirst du auch OptinMonster problemlos verwenden können. Nach eigenen Aussagen nutzen bereits 300.000 Kunden die Software, um auf ihrer Webseite mehr Abonnenten zu angeln – und auch du kannst gegen eine geringe monatliche Gebühr dazugehören.

Was brauche ich für OptinMonster?

Auf allen Seiten einsetzbar
Glücklicherweise: gar nichts. Du brauchst nur eine Webseite, dabei kann es sich beispielsweise um Blogs oder Onlineshops handeln, aber auch Nachrichtenportale oder andere Seiten sind denkbare Ziele. Die Software benötigt keinen schnellen Desktop-PC und ist auch nicht an Plug-ins oder externe Applikationen gebunden. Kaufen, installieren, nutzen – und das geht sogar auf mobilen Geräten wie Smartphones.

Der Funktionsumfang von OptinMonster fällt dennoch extrem umfassend aus. Wir haben daher die wichtigsten Features in den folgenden Punkten festgehalten. Sie sind nicht ihrer Wichtigkeit nach geordnet. Das heißt, dass du am besten alle Funktionen nutzen solltest, um den vollen Effekt der Nutzung von OptinMonster zu bemerken.

OptinMonster Design-Builder

Form Builder und Design Builder
Einer der wichtigsten Punkte und ein gutes Mittel, um Besucher zu überreden, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen, ist das Design des Opt-in-Formulars: „Hässliche“ Formulare oder auch Varianten, die auf der Page im restlichen Content kaum sichtbar sind, werden auch keine Kunden binden können. Mangelhafte Kontraste sind ebenso ein großer Fehler: Ein Formular mit blauem Hintergrund auf einer blauen Site etwa sticht optisch kaum hervor.

Daher gibt es den visuellen Form Builder von OptinMonster: Via Drag & Drop ziehst du damit ähnlich wie mit einem Baukasten die wichtigsten Elemente deines Formulars an die richtigen Stellen. Bestimme beispielsweise das grundlegende Design, die Schriftart, den Textinhalt, die Anzahl und Form der Felder oder auch animierte Effekte, die das Formular ästhetisch aufwerten. Dadurch kannst du diese Formulare auch perfekt auf das restliche Design deines Blogs anpassen und musst keine vorgefertigten Modelle verwenden. Als Resultat verspricht OptinMonster, dass deine Conversion-Raten deutlich steigen.

Praktisch ist weiterhin, dass das Tool die Erstellung von Opt-in Formularen innerhalb von einigen Minuten erlaubt. Du musst nicht stundenlang arbeiten oder dir den Code direkt ansehen, sondern kannst mit sofort sichtbaren Ergebnissen die Anpassung des Formulars starten. Außerdem kannst du die Formulare auch so anpassen, dass sie auch auf mobilen Geräten problemlos bedienbar sind – was im Smartphone-Zeitalter keine schlechte Idee ist.

Anpassung an Nutzertypen

Unterschiedliche Besucher springen auf unterschiedliche Opt-in-Formulare an. Abhängig von Nationalität, Uhrzeit oder der Art und Weise, wie ein Besucher deine Webseite verwendet, solltest du auch das Opt-in Formular entsprechend gestalten. Manuell wäre dies eine Menge Arbeit, OptinMonster nimmt dir aber einen Großteil dieser Aufgaben automatisiert ab.

Durch Page-Level-Targeting kannst du mit OptinMonster Angebote und Popups so präsentieren, dass sie auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind. Konkret könnte dies etwa so aussehen:

  • Ein Gast besucht deinen WordPress-Blog zum ersten Mal. Dieser Kundengruppe kannst du jetzt vielleicht ein Popup zur Begrüßung präsentieren, das wiederkehrende Gäste jedoch nicht zu sehen bekommen.
  • Mitgliedern, die monatlich in deinem Onlineshop einkaufen, gewährst du Zugang zu interessanten Bonuscodes, die einen Rabatt auf den nächsten Einkauf geben.
  • Auf internationalen WordPress-Blogs könntest du englischsprachige Besucher anders begrüßen als Gäste aus dem deutschen Sprachraum. Das Page-Level-Targeting erlaubt auch eine Filterung nach Nationalitäten.
  • High-Value-Kunden, die oft und gerne bei dir einkaufen, informierst du über neue Produkte oder Angebote, während neue Besucher diese Nachricht nicht zu sehen bekommen.

Was auch immer du letztendlich mit diesem Feature anstellst: Am Ende ist wichtig, dass du Besucher auf eine sehr viel persönlichere Art und Weise ansprechen kannst. Dadurch erhöhst du auch deine Conversion-Raten – denn mit Emotionen verkaufst und begeisterst du die Menschen, und die weckst du am schnellsten durch eine personalisierte Ansprache.

Besucherschwund? Nicht bei dir Dank Exit-Intent

https://www.youtube.com/watch?v=7ppNjarhpB4

Ein großes Problem vereint alle Webseitenbetreiber: 70 % der Besucher, die zum ersten Mal auf der Page sind, werden wieder gehen und dich nie wieder besuchen. Das ist ein großes Problem, da du die Werbung, die du auf deiner Webseite schaltest, dadurch nur zu einem Bruchteil deiner Zielgruppe transportieren kannst.

OptinMonster möchte dir auch in diesem Bereich helfen: Die Software bemerkt, wann ein Besucher deine Webseite verlassen möchte – also dieser beispielsweise die Maus in Richtung des Schließen-Buttons bewegt. In diesem Moment präsentiert OptinMonster dann ein Exit Intent Pop-up, das von dir selbst designt wurde und auf deine Zielgruppe zugeschnitten ist. Dort kannst du vielleicht interessante Angebote präsentieren, die den Gast doch noch zum Umdenken bewegen. Vielleicht nutzt du das Fenster auch nur, um den Kunden über wichtigen Content zu informieren, den die Person noch nicht gesehen hat.

Letztendlich kannst du noch einmal 2 bis 4 % der Nutzer überreden, das Formular zu unterschreiben und damit vielleicht einen Newsletter zu abonnieren. OptinMonster ist somit ein wichtiger Teil deines E-Mail-Marketings – das übrigens auch in Onlineshops funktioniert. Passe die Software beispielsweise so an, dass ein Kunde, der seinen Warenkorb im letzten Moment doch wieder leert, noch einmal dazu befragt wird. Biete ihm durch das Pop-up vielleicht Support per Chat oder einen Rabatt auf seine bevorzugten Produkte an. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos!

Verbesserte Mobile-Conversion

Hand aufs Herz: Die meisten Besucher auf deiner Webseite kommen heute wahrscheinlich über Tablet und Smartphone dorthin. Die Dominanz von Desktop-PC und Notebook ist längst gebrochen. Das musst du natürlich erkennen und daher Pop-ups und Formulare designen, die speziell diese Nutzergruppe auf mobilen Geräten anspricht und einfach zu bedienen ist.

Mit OptinMonster kannst du Pop-ups designen, die auf die Displaygrößen von Smartphones zugeschnitten sind und eine einfache Bedienung mit den Fingern erlauben. Dafür existieren bereits vorgefertigte Schablonen, die du nur noch an das Design deiner Website anpassen musst. Diese intelligente Technologie berücksichtigt auch die Art des Geräts: Beispielsweise könntest du unter normalen Umständen ein Popup auf einer Page so designen, dass es den Nutzer zum Download eines bestimmten Programms auffordert – das aber auf Smartphones gar nicht funktioniert. Mit OptinMonster passt du die Message so an, dass stattdessen auf mobilen Geräten eine Weiterleitung in den entsprechenden App-Store erfolgt.

Die Formulare und Pop-ups von Optin Monster sind alle responsive und passen sich dem Endnutzer an.

OptinMonster funktioniert auch bei der Konvertierung von mobilen Besuchern zu Kunden auf allen Webseiten, also auch auf deinen WordPress-Blogs. Du bestimmst mit der Software, welche Pop-ups und ähnliche Nachrichten mobile Anwender zu Gesicht bekommen und welche nicht. Es handelt sich daher um Marketing, das nicht aufdringlich sein muss – was auf Smartphones nicht einfach zu realisieren ist.

Höfliche Slide-ins für deine Website

Slide-in Formulare einfach erstellen
Ein Lightbox Pop-up ist effektiv, wird aber von einigen Besuchern deiner Webseite möglicherweise als störend empfunden. Dies steht deinem Ziel, E-Mail-Marketing auf deinen Webseiten zu professionalisieren, natürlich im Weg. OptinMonster bietet dir dafür einen Ausweg in Form von Slide-ins, die sich unauffällig integrieren lassen und trotzdem neue Kunden und Abonnenten generieren.

Die Technik dahinter blendet beispielsweise unten rechts auf der Webseite ein Optin-Formular ein, das erst dann erscheint, wenn der Besucher am Ende der Webseite angelangt ist. Für gewöhnlich platzierst du den wichtigen Content so weit oben wie möglich, sodass im unteren Bereich ohnehin nur weniger zentrale Inhalte zu sehen sind. Dort ist der ideale Ort für einen Slide-in: Du kannst das Formular so designen, wie du es für richtig hältst und dort beispielsweise Besucher für ein Abonnement deines Newsletters begeistern. Es handelt sich um eine „höfliche“ Art und Weise, um Leser von deinen Qualitäten zu überzeugen.

OptinMonster bietet dir auch für dieses Slide-in die Option, das Design an deine restliche Website anzupassen. Es handelt sich somit nicht um einen optischen Bruch und der Leser wird beim Surfen auf deiner Webseite nicht gestört.

The money is in the list

Technische Umsetzung und Analysemethoden mit OptinMonster

A/B Tests mit OptinMonster
Die zahlreichen genannten Beispiele bislang geben dir zwar viele Möglichkeiten, Formulare und Pop-ups anzupassen, um letztendlich effektiver ins E-Mail-Marketing einzusteigen. Du hast bislang aber noch kein Instrument, um die Effizienz dieser Methoden auch zu testen. In OptinMonster enthalten sind jedoch auch diverse Mittel, um Geld zu sparen, indem du die besten Marketing-Kampagnen einfach herausfilterst:

  1. A/B-Test für alle Kampagnen
    Durch einen A/B-Test findest du heraus, welche Marketingmethoden bei dir am besten funktionieren. In OptinMonster funktioniert dies sogar automatisch: Das Tool definiert beispielsweise unterschiedlichen Content, Überschriften, diverse Layouts und Opt-in-Formulare sowie Designs. Anschließend stellt das Programm deinen Besuchern diese verschiedenen Varianten deines Marketings zur Verfügung. Unweigerlich wird eine dieser Varianten besser abschneiden und zu einer höheren Conversion-Rate führen.

    Durch den A/B-Test, oder oft auch Slit-Test genannt, erfährst du also anhand knallharter Fakten, welche Form von Werbung bei deiner Zielgruppe besser ankommt. „Bauchentscheidungen“ bleiben aus und du erkennst bereits nach wenigen Tagen, welche Elemente deines Aufwandes für die Zukunft rentabel sind und wo du nur Geld verschwendest. Der A/B-Test ist für gewöhnlich an einen relativ hohen Aufwand für eine wirkungsvolle Analyse gebunden. Da OptinMonster diese Arbeit jedoch automatisiert durchführt, musst du nicht befürchten, hier viel zu viel Zeit investieren zu müssen. Der Weg zum Marketing mit der höchsten Conversion-Rate steht dadurch offen.

  2. Conversion-Analyse vereinfacht
    Im modernen Online- und E-Mail-Marketing ist die Datenanalyse das A und O erfolgreicher Kampagnen. Du kannst OptinMonster zusammen mit Google Analytics verwenden, um die Performance deiner Werbeelemente auf einen Blick zu erfahren. Effektiv ist dies bei den genannten Opt-in-Formularen: Du siehst beispielsweise, wie viele Personen darauf klicken oder sich das Formular zumindest ansehen und wie viele Leser sich für eine Anmeldung entscheiden. So bekommst du einen genauen Überblick über die Conversion-Rate für jedes einzelne Formular auf deiner Webseite.

    Du möchtest wissen, welcher deiner Blog-Posts besonders effektiv darin ist, Abonnenten für dein E-Mail-Marketing zu gewinnen? Durch OptinMonster prüfst du den Referral-Status der Anmeldungen und erkennst somit, von welchem Post du besonders häufig Conversions generieren kannst. Auch User-Agent-Daten bekommst du auf diese Weise und stellst etwa fest, welches Betriebssystem oder Browser deine Kunden am häufigsten verwenden. Bis ins kleinste Detail kannst du durch OptinMonster somit analysieren, woher deine Kunden stammen und welche Kampagnen ihnen besonders gut gefallen.

    Innerhalb von OptinMonster musst du also nicht permanent Formulare und Designs anpassen, in der Hoffnung, irgendwann auf Gold zu stoßen. Du erfährst sehr genau, in welche Richtungen deine Bemühungen gehen sollten, um deine Conversion-Rate zu erhöhen und damit auch dein E-Mail-Marketing effektiver an deine Zielgruppe zu bringen.

In-Line Conversions im Lesefluss

inline und after-post Opt-in
Durch die Nutzung von OptinMonster bist du nicht mehr zwingend daran gebunden, Formulare gesondert außerhalb des eigentlichen Contents anzubieten. Dazu bietet das Programm gleich mehrere Möglichkeiten:

  1. In-Line-Formulare
    Diese Optin Formulare platzierst du einfach direkt im Text auf deiner Page. Optisch unterscheiden sie sich kaum vom restlichen Content, was bedeutet, dass sich Leser dadurch auch nicht gestört fühlen. Besonders gut geeignet sind diese Varianten der Formulare für inhaltsstarke Webseiten, die mehrere Seiten Text präsentieren: Da wahrscheinlich detailreichen Artikel enthalten so viele Informationen, dass sich Interessenten wahrscheinlich entscheiden werden, den Newsletter zu abonnieren – in der Hoffnung, häufiger wertvollen Content zu sehen. Ist der Besucher hingegen nicht interessiert, hilft die unscheinbare Aufmachung dabei, das Formular einfach zu überspringen. Es handelt sich somit um eine sehr unaufdringliche Art und Weise, wie du dein E-Mail-Marketing mit einem winzigen Formular verbessern kannst.
  2. Schwebende Formulare
    Opt-in-Formulare kannst du mit OptinMonster auch am oberen oder unteren Ende der Website anpinnen und sie somit zum Mitscrollen bewegen. Diese Banner nehmen nicht viel Platz weg und stören den Lesefluss für den Besucher daher kaum. Gleichzeitig kannst du sie aber optisch sehr auffällig gestalten – wie vielleicht als starken Kontrast im Vergleich zur restlichen Webseite –, um dadurch die Augen des Besuchers auf diesen Bereich zu lenken. Wie nicht anders zu warten war, kannst du auch diese Banner optisch und inhaltlich an deine Bedürfnisse anpassen. Schablonen stehen aber ebenfalls bereit, um passende Formulare innerhalb weniger Minuten zu erstellen.

    Und nicht zuletzt gilt: Bewegung schafft Aufmerksamkeit! Animierte eMail-Opt-in-Formulare fliegen von der Seite auf deinen Blog, springen von unten auf den Bildschirm oder wackeln ein wenig, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Diese Effekte benötigen keine Plug-ins à la Adobe Flash und funktionieren somit auf allen Geräten. Sie verlangen auch nicht nach schnellen Geräten, um flüssig dargestellt zu werden. An den richtigen Orten können diese animierten Formulare für noch bessere Conversion-Raten sorgen.

Integration in WordPress

WordPress Plugin im Store
WordPress ist das populärste Blog-CMS in Deutschland. Als Webseitenbetreiber wirst du dich daher wahrscheinlich schon einmal mit WordPress auseinandergesetzt haben.

Die gute Nachricht ist, dass alle in diesem Artikel genannten Features von OptinMonster auch auf Webseiten funktionieren, die mit WordPress erstellt wurden. Betreibst du also einen Blog, den du auf WordPress aufbaust, kannst du diesen als nützliches Hilfsmittel verwenden, um zusammen mit dem OptinMonster Plugin deine E-Mail-Generierung noch einmal deutlich auszubauen.

Für die einfache WordPress-Integration stellt Optin-Monster ein Plugin parat.

Doppelte E-Mail-Conversions? Ja, das geht!

Ein kleines Highlight im Funktionsumfang von OptinMonster sind die bildschirmfüllenden Welcome- und Exit-Screens.

Der Willkommensbildschirm beispielsweise wird eingeblendet, sobald dein Blog einen neuen Besucher registriert. Diese Seite füllt dann den gesamten Bildschirm aus und zeigt Angebote, Aufforderungen für einen Eintrag beim Newsletter oder praktisch jede andere Nachricht an, die dir sinnvoll erscheint. Aus SEO-technischer Sicht sind diese Welcome-Screens meistens tödlich, da sie häufig auf eine weitere Website verweisen, die der Leser aber gar nicht besuchen wollte. In OptinMonster ist dieser Bildschirm Teil der ursprünglichen Webseite, die der Leser erreichen wollte. Ist die Person interessiert, trägt sie ihre E-Mail-Adresse ein – und wenn nicht, landet sie sofort auf der eigentlich gesuchten Seite. Die Lösung von OptinMonster hat dadurch keine Relevanz in Sachen SEO.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Aufmerksamkeit des Lesers uneingeschränkt auf dein Angebot gelenkt wird. Es gibt keinen weiteren Content, keine Menüleisten oder Werbebanner, die den Besucher ablenken könnten. Er muss sich fast zwangsläufig mit dem Angebot auseinandersetzen – und wird häufig genug feststellen, dass es sich um einen lohnenswerten Eintrag in dein Bemühungen handelt. Diese Bildschirme kannst du auch beim Verlassen der Page einblenden, um die Personen vielleicht doch noch von deinem Angebot zu überzeugen.

Selbstverständlich kannst du auch diese Einblendungen an deine Vorstellungen anpassen. OptinMonster selbst spricht in Tests von einer annähernden Verdoppelung der Conversion-Rate, was letztendlich vor allem deinem E-Mail Marketing zugutekommt. Du kannst diese Bildschirme auch mit dem jeweiligen Endgerät im Hinterkopf designen, sodass Desktop-Nutzer ebenso damit konfrontiert werden wie Gäste, die dich über das Smartphone erreichen.

Fazit: verbessertes E-Mail-Marketing mit OptinMonster

OptinMonster wurde von am 23.09.2016 getestet.
Bewertung: 4 von 5 Sternen

Teste OptinMonster selbst

14 Tage Geld zurück Garantie

Der Inhalt deines E-Mail-Marketings bleibt von OptinMonster zwar unberührt, aber du überredest sehr viel mehr deiner Besucher dazu, sich überhaupt für Newsletter oder andere Angebote via E-Mail zu registrieren.

Das umfassende Ausmaß der Individualisierung ist dabei das Highlight des Tools: Du kannst vom Design von Email Optin Formularen bis hin zu kleinsten Pop-ups und Einblendungen alles genau so festlegen, wie du es dir vorstellst.

OptinMonster arbeitet problemlos mit WordPress zusammen und berücksichtigt sowohl Desktop-PCs und Notebooks als auch mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets. Sehr einfach über das Email Optin Plugin in WP integriert.

Letztendlich erhältst du ein Programm, das deine Conversion-Rate deutlich positiv beeinflussen wird – und das sogar fast automatisch. Du musst dich nicht mit empfindlichem HTML- oder PHP-Code auseinandersetzen, sondern passt OptinMonster in der eigenen Benutzeroberfläche an deinen Bedarf an. Innerhalb weniger Minuten kannst du dadurch bereits Resultate sehen und neue Subscriber begrüßen.

Jeder Lead zählt!

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