Bloom - Das perfekte Email Opt-in Plugin

Bloom Newsletter Plugin

Artikel wurde aktualisiert am 16.10.2016

Am 19. März ist Bloom erschienen – und das soll, wenn man den Entwicklern Glauben schenken mag, nichts weiter als das „ultimative Plugin für Email-Opt-ins für WordPress“ sein. Wir haben uns angesehen, ob Bloom diesen hohen Erwartungen tatsächlich gerecht werden kann und ob es sich eventuell auch für deinen Blog lohnen könnte.

Bloom – E-Mail Plugin

Was zeichnet Bloom als Newsletter Plugin aus?

Elegant Themes bezeichnet das Email Marketing noch immer als einen der wichtigsten Bauteile im Social-Media-Marketing überhaupt. Bei Facebook, Twitter oder anderen Kanälen würde Werbung immer konkurrieren müssen – mit Hunderten oder gar Tausenden von anderen Mitteilungen, die mitunter auch noch zur selben Zeit auf den Leser einregnen. Die (gute, alte?) Email hingegen erreicht in diesem Beispiel jedoch direkt deinen eigenen Posteingang – welchen du, wie die meisten anderen Anwender, wahrscheinlich hegst und pflegst und welchem du daher eine höhere Aufmerksamkeit schenkst als einem beliebigen Facebook-Post.

Es ist daher vor allem in Interesse der Blog-Betreiber, das Email Opt-in für mögliche Subscriber so einfach wie möglich zu gestalten. Barrieren wären im Interesse der Kunden- beziehungsweise Lesergewinnung äußerst hinderlich – und Bloom hat das erkannt und möchte dafür sorgen, dass das Eintragen in eine Verteilerliste für Newsletter beispielsweise einfacher funktioniert und gleichzeitig ein hohes Maß an Individualisierung für deine Webseite stattfinden kann. Das soll außerdem, den Zeiten angepasst, auf jedem erdenklichen Gerät gleichermaßen vonstattengehen, so dass es egal ist, ob der Anwender vom Smartphone, Tablet oder Computer/Notebook auf die Seite zugreift.

Newsletter Dienste

12 Newsletter Dienste Integration
12 Newsletter Dienste werden unterstützt.

Für mich immer ganz wichtig:

Welche Newsletter Dienste werden unterstützt?

Da hat Elegent Themes gute Arbeit geleistet. Die zwölf bekanntesten E-Mail Marketing Dienste sind voll im Plugin integriert. Das ist der größte Kritikpunkt bei anderen Plugins. Oft wird nur ein bestimmter Dienst unterstützt.

Zwölf Newsletter Dienste:

  • AWeber
  • MailChimp
  • Infusion Soft
  • OntraPort
  • iContact
  • Campaign Monitor
  • Mad Mini
  • feedblitz
  • sendinblue
  • GetResponse
  • ConstantContact
  • Mail Poet

Alleine mit AWeber, MailChimp und GetResponse ist schon ein sehr großer Teil abgedeckt.

Sechs Opt-In Formular Möglichkeiten

Sechs Formular Varianten
Sechs Formular Varianten

Damit dieses Newsletter Plugin seine Arbeit wirklich so einfach verrichtet, haben die Entwickler sechs unterschiedliche Varianten für das Email Opt-in hervorgehoben – und die zeigen wir dir hier:

Automatische Pop-ups

Formular Pop-upDiese sehr einfache Variante macht genau das, was der Name verspricht: Ein kleines Pop-up erscheint in der Mitte des Bildschirms und bittet dich, deine Email-Adresse für den Erhalt des Newsletters abzugeben – ein altbekanntes Mittel beim Email Marketing. Interessant ist dabei die Tatsache, dass Bloom diese Pop-ups so konfigurieren kann, dass sie beispielsweise nach einer bestimmten Verweildauer auf der Webseite oder auch nach dem Verfassen eines Kommentars eingeblendet werden. Trotz dieser „Vorsichtsmaßnahmen“ ist ein Pop-up für den Leser natürlich noch immer eines derjenigen Mittel, welches ihn sofort aus der Immersion reißt – weshalb es nicht unbedingt von jedem Besucher gerne gesehen wird und auch nicht an jeder Stelle zum Einsatz kommen sollte.

Automatische Fly-ins

Formular Fly inWeiterhin erlaubt das Plugin unter WordPress die Einbindung von Fly-ins: Diese Nachrichten „fliegen“, wie der Name schon sagt, an den Seiten oder auch am Boden deines Blogs in den Bildschirm und bleiben dann am Rand hängen. Der Vorteil ist, dass eventuelle Subscriber eher einem Newsletter beitreten, wenn sie sich nicht zu stark dazu gedrängt fühlen – was bei dieser dezenten Form der Werbung der Fall ist. Wenn dir das klassische Pop-up zu aufdringlich erscheint, solltest du es also mit dem Fly-in probieren. Auch das kannst du natürlich nach eigenen Parametern konfigurieren, so dass du eine für deinen Blog sinnvolle Methode finden können solltest.

Email Opt-in im Inline-Format

Formular InlineDas Newsletter Plugin von Elegant Themes erlaubt es weiterhin, direkt in deinen Post bei WordPress ein Opt-in einzufügen. Ein großer Pluspunkt ist die Tatsache, dass das Email Marketing auf diese Weise nicht als solches wahrgenommen wird – es ist schließlich ein Teil des Posts und erweckt daher eher den Eindruck, dem Leser nach Abgabe seiner Email-Adresse weitere Informationen zu übermitteln. Du bist jedoch nicht unbedingt daran gebunden, dieses Opt-in immer in einem bereits bestehenden Post unterzubringen, denn der Entwickler verspricht die Positionierung an jedem beliebigen Ort deiner Webseite über eigene Shortcodes für Bloom.

Opt-ins unterhalb des eigentlichen Contents

Formular unter dem PostPsychologisch ergibt diese Form des Marketings wahrscheinlich am meisten Sinn: Du kannst das Opt-in-Formular für deine Subscriber automatisch unterhalb von neuem Content einpflegen lassen. Der Vorteil ist offensichtlich: Du veröffentlichst einen längeren, spannenden oder interessanten Artikel und der Leser ist danach von den Qualitäten deines Blogs überzeugt – und findet direkt im Anhang eine Möglichkeit, Newsletter in Zukunft ganz einfach per Email zu erhalten. Dies kann bereits als Service für den Leser angesehen werden, denn als aufdringliche Werbung wird dieser Komfort wohl nur von wenigen Lesern wahrgenommen.

Opt-ins für die Widget-Leiste

Formular WidgetWidgets genießen insbesondere unter Personen, welche mit Smartphones oder kleinen Tablets surfen, eine große Beliebtheit – wieso versucht du also nicht einfach, dort eine Opt-in-Box unterzubringen? Bloom gestattet dir auch dies und macht dieses Formular ebenfalls konfigurierbar, so dass du es entweder an der Seite oder auch im Fußbereich deines Blogs ablegen kannst. Weiterhin handelt es sich auch hierbei um eine sehr unaufdringliche Form des Marketings, da ein Opt-in an der Seite nur sehr wenige Leser stören dürfte.

Durch Opt-ins geschützter Content

Inhalte sperrenEine letzte Möglichkeit, welche du allerdings vorsichtig anwenden musst, ist die Opt-in-Protection von Bloom. Der Leser erhält erst Zugang zu einem bestimmten Bereich deines Blogs, wenn er als Subscriber deinen Newsletter abonniert. Wenn sich dahinter wirklich großartiger Content verbirgt, kannst du damit experimentieren. Du solltest aber bedenken, dass gerade neue Besucher deinen Blog nicht kennen. Eine Art Paywall könnte also abschreckend wirken. Entscheide daher genau, welche Bereiche du durch dieses Plugin schützen möchtest und welche nicht.

Trigger – Wie kann ich Bloom für meinen Blog anpassen?

E-Mail Opt-in Trigger
E-Mail Opt-in Trigger

Bloom erlaubt es dir, das Aussehen, die Funktionen auch und die Trigger für das Erscheinen des Opt-in-Formulars recht frei zu konfigurieren. Als Beispiel nennt Elegant Themes die Möglichkeit, einem Kunden, der gerade etwas in einem fiktiven Online-Shop gekauft hat, direkt im Anschluss an den Kauf ein Pop-up zu präsentieren, welches auf den nächsten Kauf einen Rabatt in Höhe von 10 % generiert – sofern er Subscriber wird. Diese Situation zeigt, dass Bloom für WordPress sehr anpassbar ist. Die verschiedenen Trigger-Varianten haben wir an dieser Stelle noch einmal für dich aufbereitet:

Zeitliche Verzögerung

Du kannst jedes Email Opt-in so konfigurieren, dass es nach Ablauf einer bestimmten Zeitdauer eingeblendet wird. Ein Leser ist nach 30 Minuten noch immer auf deiner Webseite? Dann interessiert er sich wahrscheinlich für den Content und du kannst ihm den Newsletter anbieten, ohne dass es die Person stören würde.

Erreichen des Seitenendes

Wenn ein Leser so weit scrollt, dass er das Ende deines Blogs erreicht, ist er ebenfalls sehr wahrscheinlich mit hohem Interesse dabei. Auch dies kannst du als Trigger für dein Email Marketing verwenden.

Einblendung nach einer bestimmten Scrollmenge

Dieser Wert lässt sich prozentual unter Bloom definieren: Du kannst Lesern also beispielsweise deinen Newsletter schmackhaft machen, wenn sie 50 % deines Blogs erreicht haben.

Kommentar-Trigger

Weiterhin darfst du das Plugin so einstellen, dass es eingeblendet wird, sobald der Leser einen Kommentar absendet. Da diese Person ohnehin großes Interesse an deiner Seite gezeigt hat, ist dies meist eine sinnvolle und unaufdringliche Art der Werbung.

Einkaufs-Trigger

Falls du einen Shop betreibst und jemand bei dir einkauft, ist er wahrscheinlich entweder von deinen Produkten oder deinen Preisen überzeugt. Nach dem Kauf kannst du ebenfalls ein Formular einblenden lassen, so dass du Neukunden zu wiederkehrenden Kunden umwandeln kannst.

Inaktivitäts-Trigger

Falls sich der Mauszeiger eine längere Zeit nicht bewegt, ist das meistens kein gutes Zeichen für dich. Um die Aufmerksamkeit deiner Leser zurückzugewinnen, kannst du auch unter diesen Voraussetzungen ein Formular einblenden lassen (Pop-ups oder Fly-ins eignen sich in diesem Fall am besten, da sie sofort nach Aufmerksamkeit verlangen), um den Leser zurückzugewinnen.

Kann ich Bloom meinen eigenen Designwünschen entsprechend anpassen?

Formular Templates
Elegant Themes liefert Bloom für WordPress mit 115 fertigen Templates aus. Diese reichen von farblos, schlicht und sehr einfach gehalten zu sehr bunten, mit Symbolen angereicherten Schablonen. All diese Parameter kannst du außerdem nach deinen eigenen Wünschen konfigurieren, so dass es dir nicht schwer fallen sollte, ein für dein Blog geeignetes Design zu finden. Um genauer zu zeigen, wie weitreichend die Konfigurierbarkeit unter Bloom tatsächlich ausfällt, gestalten wir an dieser Stelle ein beispielhaftes Opt-in:

Zunächst bestimmst du, an welcher Seite des Opt-ins die Formulardaten eingetragen werden müssen. Bloom lässt dir die Auswahl zwischen der unteren Seite sowie links und rechts, was je nach Position des Opt-ins sehr wichtig ist. Anschließend darfst du die Seiten des Opt-ins anpassen und auch zwischen verschiedenen Stilen für jene Seiten wählen – von einfachen geraden Linien bis hin zu diversen Mustern lässt dir Bloom dir Wahl. Im Opt-in eingebundene Bilder kannst du ebenfalls an vier verschiedenen Positionen anbringen und anschließend die Farben bestimmen, wobei dieser Aspekt vollkommen frei wählbar ist, so dass theoretisch unendliche Farbkombinationen möglich sind. Falls dir die Standard-Schriftart vom Bloom nicht gefällt, darfst du diese zu guter Letzt ebenfalls deinen eigenen Wünschen entsprechend anpassen.

Wie du siehst, ist es sehr einfach – wenn auch zeitaufwendig – dieses Email Opt-in Plugin so einzustellen, dass es zu deiner Webseite passt. Personalisierung und Individualisierung ist ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Email Marketing, denn du möchtest dich schließlich von deinen Konkurrenten abheben. Ein gewissermaßen langweiliges Standard-Formular würde diesem Ziel jedoch im Weg stehen.

Wo wird Bloom auf meinem Blog verwendet?

wo anzeigenMöglicherweise bist du von den Möglichkeiten von Bloom überzeugt, aber möchtest gleichzeitig nicht, dass das Opt-in auf jeder einzelnen Unterseite und in jedem Segment deines Blogs angezeigt wird. Für diesen Fall kannst du das Plugin so einstellen, dass es nur in bestimmten Bereichen aktiv ist.

Beispielsweise kannst du Opt-ins nur innerhalb von Posts anzeigen lassen, welche neue Produkte vorstellen, aber nicht dort, wo du nur kurze News-Berichte veröffentlichst – oder andersrum. Oder du möchtest, dass das Opt-in auf der Startseite angezeigt wird, aber nicht in einem ganz speziellen, einzelnen Post, welcher auf der Startseite verlinkt wird. Bloom gewährt dir eine hohe Anpassbarkeit an deine Bedürfnisse. Außerdem vermeidest du es, deine Leser auf diese Weise mit Opt-in-Formularen zu überfordern und möglicherweise von deinem Blog zu „verjagen“.

Abseits des Designs: technische Details des Plugins

Um das anfängliche Setup von Bloom nicht zu verkomplizieren, stehen umfangreiche Video-Tutorials zur Verfügung. Diese sind jedoch gar nicht unbedingt notwendig, denn durch ein eigenes Panel im WordPress-Dashboard fallen die Einstellungen sehr übersichtlich aus. Dort kannst du beispielsweise die Opt-ins verwalten, Email-Listen einsehen, Conversion-Raten im Auge behalten und verschiedene andere Daten überprüfen.

Auch kannst du dort Opt-ins duplizieren: Wenn du mehrere Stunden damit verbracht hast, ein Opt-in zu designen, welches deine Wünsche perfekt erfüllt, reicht ein Klick aus, um dieses Opt-in von einem Pop-up zu einem Fly-in zu konvertieren oder zu duplizieren. Dadurch erreichst du ein visuell einheitliches Design für alle Opt-ins auf deiner Webseite, was den Look deines Blogs erheblich professionalisiert und dadurch mehr Kunden gewinnen kann – und selbstverständlich erspart dir diese Funktion viel Zeit.

Genaue Statistiken
Genaue Statistiken

Du möchtest wissen, welches Opt-in bei deinen Lesern besonders gut ankommt? Bloom bietet dir dazu die Möglichkeit, indem ein sogenanntes Split-Testing-Verfahren zum Einsatz kommt. Verschiedenen Besuchern deines Blogs werden unterschiedliche Designs deines Opt-ins gezeigt – welches sich also beispielsweise in der Farbe, dem Design der Ecken, der Positionierung oder auch Größe unterscheidet – und Bloom erfasst anschließend Statistiken. Diese sagen dir, welche Form des Opt-ins die meisten neuen Subscriber generiert, so dass du zukünftig keine Zeit mehr mit den schwächeren Varianten des Opt-ins verbringen musst.

Fazit – lohnt sich Bloom als Plugin für Email Opt-ins?

Elegant Themes verbindet mit Bloom Funktionen, welche andere Plugins ebenfalls bieten – aber auf eine neue, sehr einfach zu bedienende und trotzdem sehr mächtige Art und Weise. Wenn du vorher diverse Plugins benötigt hast, um deinen Wunschvorstellungen eines Email Opt-ins nahezukommen, kannst du Bloom nun alles auf einmal erledigen lassen. Durch die hohe Konfigurierbarkeit – sowohl technisch als auch hinsichtlich des Designs -, die einfache Verwaltung auch für unerfahrene Blogger und die automatische Anpassung an Smartphones, Tablets und Computerbildschirme ist Bloom in jedem Fall eine Empfehlung wert.

Bloom – E-Mail Plugin

Bloom - Das perfekte Email Opt-in Plugin wurde von am 24.03.2015 getestet.
Bewertung: 4 von 5 Sternen

Updates

17.02.2016 Bloom 1.1.1: Sehr wichtiges Security Update für Bloom. Sofort updaten und Cache leeren.

31.08.2015 Bloom 1.1: Es gab ein größeres Feature-Update für Bloom. Ab sofort werden auch die Mail-Dienste HubSpot, Emma, ActiveCampaign und SalesForce unterstützt. Auch zwei neue Trigger wurden integriert. Fly-Ins und Pop-Ups.

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9 Kommentare
  1. Eine weitere Baustelle um die ich mich kümmern sollte. Zwar ist MailChimp mittlerweile im Einsatz, aber ich muss mich noch drum kümmern es auch attraktiv anzubieten… Dieses Plugin behalte ich mal im Hinterkopf. Danke für den Tipp.

  2. Ein interessanter Bericht, der mich deshalb anspricht, weil ich selbst gerade auf der Suche nach einer Lösung für meinen Blog bin. Was mir, bei dieser schönen und umfangreichen Vorstellung vielleicht noch fehlt, ist die Angabe wie ich das Plugin bekomme. Meist entscheidet bei sowas ja auch der Preis. :)

    LG
    Janine

  3. cooler artikel… hast du eine ahnung, warum nicht alle mailchimp-listen aufgeführt werden? muss man das irgendwo aktivieren?

    • Hallo Bigi,
      bei mir werden immer alle Mailinglisten angeführt. Hast du die Listen vielleicht nicht aktiv?

      lg
      Jochen

  4. Wir haben das Plugin jetzt mal auf unsere Bonsai Seite im Einsatz und es ist wirklich sehr umfangreich aber trotzdem sehr einfach umzusetzen.

    Und wie von Elegentthemes gewohnt optisch wirklich sehr gelungen.

    Das mit dem Split-test muss ich aber noch definitiv ausprobieren.

    • Hallo Jimmy,
      ich mag die Produkte von ET auch sehr gerne. Die sind einfach durchdacht.
      Was mir beim Bloom Plugin noch fehlt ist der Trigger „exit intent“. Sonst ist es perfekt.

      Den A/B Test hab ich auch nicht in Verwendung.

      Jochen

  5. Hallo Jochen,

    was meinst Du genau mit „exit Intent“ Trigger?

    Gruß
    Jimmy

  6. Der Exit Intent Trigger feuert, wenn der Besucher deine Seite verlassen möchte. Also wenn er mit dem Mauszeiger zum „Zurück“ oder „Schließen“ Button geht, öffnet sich das Popup.

    Das sind die effektivsten Popups.


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